Autostart verzögern

Kennen Sie das? Nach dem Booten des Rechners starten verschiedene Programme, aber ein Programm bleibt hin und wieder hängen, entweder weil es bei seinem frühen Start irgendeine Datei nicht findet oder weil es von dem gleichzeitig startenden Anti-Virusprogramm kurzzeitig blockiert wird.

Hilfreich wäre eine Verzögerung des Programmstarts. Aber wie macht man das am einfachsten?

Ich möchte Ihnen hier eine Batchdatei vorstellen, die genau das macht. Der Knackpunkt: es gibt standardmäßig für Batchdateien keinen „sleep“-Befehl, der den Ablauf der Batchbefehle um eine bestimmte Zeit verzögert.
Für dieses Problem gibt es zwei Lösungsmöglichkeiten:

  1. in den frei zugänglichen Windows Server 2003 Resource Kit Tools gibt es für diesen Zweck die Datei „sleep.exe“. Kopieren Sie diese in den System32-Ordner des Windows-Ordners. Danach steht der Befehl „sleep“ mit folgender Syntax zur Verfügung:
    sleep 5 wartet 5 Sekunden.
    Wenn Sie sleep.exe in einem anderen Ordner abgelegt haben, müssen Sie ggf. den Pfad angeben.
  2. Wer keine fremde bzw. zusätzliche Datei installieren möchte, kann stattdessen folgende Zeile verwenden:
    ping /n 6 localhost >nul wartet ca. 5 Sekunden. Der Befehl bewirkt, dass sich der Rechner selbst pingt – schadet ihm nicht.
Beispiel-Quellcode für AUTOSTART.CMD
@echo off & setlocal
set titel=Autostart
title %titel%
echo PCA-Server und Heidelberg License Manger werden um 3 s verz"gert gestartet.
sleep 3
start /b C:\\Programme\\PcaServer\\pcaserv.exe
if exist E:\\nul
REM Das Programm prüft ob das Laufwerk E vorhanden ist
goto heidelberg
REM Bei Vorhandensein wird zu "heidelberg" gesprungen
echo.
echo USB-Platte (LW E:) nicht gefunden! Das Programm wird beendet.
sleep 3
goto beenden

:heidelberg
start /b C:\\HEYEX\\Helic.exe

:beenden

Im konkreten Fall befinden sich die HRT-Daten auf einer USB-Platte. Daher wird vor dem Starten des Licence Managers (Helic.exe) abgefragt, ob die Platte an den Rechner angeschlossen ist.
Anmerkung: Ping überprüft Konnektivität mit einem anderen TCP/IP-Computer auf IP-Ebene durch Senden von ICMP-Echoanforderungen (Internet Control Message-Protokoll). Der Empfang entsprechender Echoantworten wird zusammen mit Zeitangaben angezeigt. „> nul“ bewirkt, dass keine Meldung ausgegeben wird.

Download: sleep.exe

Nachtrag: mittlerweile habe ich ein kleines Programm erstellt, das auf komfortable Weise beliebig viele Programme mit Verzögerung startet. Die Verzögerung lässt sich als Startparameter eingeben. Die zu startenden Programme müssen mit Hilfe eines Editors (z.B. Notepad) in die Konfigurationsdatei eingetragen werden. Diese wird automatisch beim ersten Programmstart erstellt und enthält weitere Hinweise.

Download: RunDelay.exe

OPHTHALMOSTAR-Demo auf Ihrem Bildschirm

Mit geeigneter Software ist es möglich, OPHTHALMOSTAR online auf Ihrem Bildschirm zu präsentieren. Über eine gleichzeitig bestehende Telefonverbindung kann miteinander gesprochen werden. So ist eine individuelle Demonstration durch den Entwickler machbar – unabhängig von der räumlichen Entfernung.

Die Remote-Desktop-Sitzung wird durch eine spezielle Software vermittelt. Das Programm startet ohne Installation. Nach Austausch des Zugangscodes per Telefon steht die Verbindung. Anschließend erscheint mein Desktop auf Ihrem Bildschirm. Alle Daten werden dabei verschlüsselt übertragen (AES, 256 Bit). Das Client-Modul ist kostenlos, so dass für Sie keine Kosten entstehen. Nach der Präsentation lässt sich das Modul rückstandsfrei löschen.

Die Demo dauert ca. 30-45 Minuten. Technische Voraussetzung auf Ihrer Seite ist nur ein PC mit halbwegs schnellem Internetanschluss. Bitte setzen Sie sich bei Interesse mit mir in Verbindung, z.B. über das Kontaktformular auf der Webseite.

Windows auffrischen

Für das MEDISTAR-September-Update wird es erforderlich sein, das auf allen Praxisrechnern mit dem Betriebssystem Windows XP mindestens das ServicePack 2 von Microsoft installiert wird. Rechner die mit dem Internet verbunden sind, sollten bekanntermaßen ständig mit aktuellen Updates versorgt werden. Vor einigen Wochen ist bereits das ServicePack 3 für Windows XP erschienen.

Das Betriebssystem von Computern, die nicht mit dem World Wide Web in Verbindung stehen, lässt sich nur mühsam aktualisieren. Wenn dies mehrere Rechner betrifft, kann das Hilfsprogramm c\’t Offline Update der Computerzeitschrift c\’t hilfreich sein.

Die Skriptsammlung lädt (konfigurierbar) sämtliche Updates für Windows 2000, XP, Server 2003 oder Vista sowie für Office von den Microsoft-Servern herunter und erstellt daraus Patch-Pakete auf CD, DVD oder USB-Geräten. Damit lassen sich beliebig viele Rechner auch ohne Internetverbindung einfach updaten.

DocPortal

DocPortal ist ein Informationstool, dass mit der Zielsetzung entwickelt wird, dem Arzt während seiner Arbeit relevante, kontextbezogene Informationen anzubieten („die richtige Information, am richtigen Ort, zum richtigen Zeitpunkt“).

Das Programm wird von der GTI AG erstellt, einem Tochterunternehmen der CompuGROUP mit Sitz in Koblenz. Seit Anfang 2007 wurde die Software allen Arztinformationssystemen der CompuGROUP hinzugefügt.

DocPortal wird ständig verbessert und auch die Geschwindigkeitsprobleme sollen mit dem nächsten Update reduziert werden. Dennoch wünschen sich einige Kolleginnen und Kollegen, DocPortal abzuschalten. Das Programm wird beim Öffnen eines MEDISTAR-Tasks automatisch mitgestartet. Dieser Start unterbleibt, wenn sich im INST-Ordner eine Datei namens „DPOFF.P“ befindet. Diese individuell zu erstellende Datei erhalten Sie beim zuständigen Servicepartner auf Nachfrage.

Eventuell kann es aber sinnvoller sein, im Einstellungsdialog nur einzelne, nichtrelevante Themenbereiche zu deaktivieren.

Kennzeichnung von Arzt-Patientenkontakten

Durch den Wegfall der Konsultationspauschale im EBM 2008 ergibt sich nicht mehr automatisch, dass jede Konsultation durch eine Leistungsziffer abgebildet wird. Für die Abrechnung bestimmter Leistungsziffern ist aber eine Mindestzahl von Arzt-Patienten-Kontakten erforderlich. Die in MEDISTAR eingebaute Regelprüfung sucht hierzu nach Leistungsziffern. Wenn diese nicht existieren, erscheint eine Fehlermeldung. Daher ist eine Dokumentation durch eine Pseudoziffer sinnvoll. Auch für die Erstellung eigener Statistiken oder Patientenlisten kann die konsequente Eingabe einer Pseudoziffer wertvoll sein. Die KVen benötigen diese Dokumentation nicht. Sie haben Anfang des Jahres unterschiedliche Empfehlungen herausgegeben. Für Schleswig-Holstein und Hamburg wurde empfohlen, die Ziffer 01435 weiter zu verwenden. Die Ziffer wird dann von der KV wenn erforderlich gelöscht.

Seit dem März-Update unterstützt MEDISTAR die Kennzeichnung weiterer Patientenkontakte mittels einer Pseudoziffer. Es wird empfohlen, mit Beginn des 3. Quartals auf die empfohlene Pseudoziffer K1 umzustellen.

Für das korrekte Funktionieren müssen Sie an zwei verschiedenen Stellen Einstellungen ändern:

  1. Öffnen Sie das Befehlsmenü. Klicken Sie auf Index | KV-Abrechnung. Durch einen Doppelklick auf die Zeile „Bearbeitung von Konstanten“ öffnen Sie das Dialogfenster „ADT – Bearbeitung von Konstanten für die Abrechnungen …“. Zuvor müssen Sie allerdings das gewünschte Quartal auswählen. In der unteren Zeile des Dialogfensters können Sie Kontaktziffern eintragen, die nicht abgerechnent werden sollen. Tragen Sie hier K1 ein.
  2. OPHTHALMOSTAR-Anwender sollten zusätzlich in den OPHTHALMOSTAR-Einstellungen | EBM (Grundpauschalen etc. …) die Ziffer K1 als Symbolziffer für Arztkontakte ohne Abrechnungsmöglichkeit eintragen.

Robocopy-Schalter

RobocopyMonitor ist das am häufigsten von der OPHTHALMOSTAR-Webseite herutergeladene Freeware-Programm. Für alle Robocopy-Freunde ist sicherlich diese Zusammenstellung der wichtigsten Schalter nützlich.

Schalter Funktion
/A nur Dateien kopieren, bei denen das Archiv-Bit gesetzt ist
/COPY:<FLAGS> nur ausgewählte Datei-Informationen kopieren (Standard: /COPY:DAT)

D: Datei-Inhalt | S: NTFS-ACL (Zugriffschutz)
A: Attribute | O: Besitzer
T: Zeitstempel | U: Überwachungs-ACL
/COPYALL alle Datei-Informationen kopieren (entspricht /COPY:DATSOU)
/E Unterverzeichnisse kopieren (auch leere)
/IPG:<Millisekunden> Kopiervorgang ausbremsen, um Bandbreite im Netzwerk zu sparen (Pause nach jeweils 64 KB)
/LEV:<Zahl> nur die ersten Verzeichnisebenen des Quellordners kopieren
/LOG:<Datei> Ausgabe in Log-Datei umlenken, Datei jedesmal überschreiben
/LOG+:<Datei> Ausgabe anlog-Datei anhängen
/M nur Dateien kopieren, bei denen das Archiv-Attribut gesetzt ist, und es danach zurücksetzen
/MAX:<n> Dateien weglassen, die größer als n Bytes sind
/MIN:<n> Dateien weglassen, die kleiner als n Bytes sind
/MIR Verzeichnisbaum spiegeln (entspricht /E und /PURGE )
/MON:<Zahl> Quellverzeichnis überwachen, nach der eingestellten Anzahl Änderungen erneut abgleichen
/MOT:<Minuten> Quellverzeichnis überwachen, nach dem eingestellten Zeitintervall erneut abgleichen
/MOVE kopierte Dateien und Verzeichnisse aus dem Quellordner löschen
/NP Fortschrittsinformationen abschalten (für Log-Datei, ist sonst kaum lesbar)
/PURGE Dateien und Verzeichnisse im Ziel löschen, die in der Quelle nicht existieren
/R:<n> erneute Kopierversuche nach einem Fehler (Standard: 1000000); die GUI trifft die Voreinstellung /R:10
/RH:<SSMM>-<SSMM> Zeitfenster für den Monitor-Modus festlegen, Uhrzeiten im Format 0000 bis 2359
/S Unterverzeichnisse kopieren (keine leeren)
/SEC NTFS-ACL mit Zugriffsschutz-Informationenkopieren (entspricht /COPY:DATS)
/TEE Ausgabe gleichzeitig in Konsole und Log-Datei schreiben
/V ausführliche Ausgabe (mit übersprungenen Dateien)
/W:<Sekunden> Wartezeit nach einem Fehler; die GUI trifft die Voreinstellung /W:30
/XD:<Muster> Verzeichnisse weglassen, deren Pfad dem Suchmuster entspricht
/XF:<Muster> Dateien weglassen, deren Pfad dem Suchmuster entspricht
/XJ Junctions überspringen
/Z unvollständig kopierte Dateien fortsetzen (beim kopieren über Netzwerkverbindungen nützlich)

mod. nach: Violka, K.: Magazin für Computertechnologie (c’t), Heft 25/2006. Replikator: Daten spiegeln mit Robocopy

MEDISTAR auf USB-Stick sichern

Die wichtigsten MEDISTAR-Dateien lassen sich schnell und einfach auf einem USB-Stick speichern. Die nachfolgend beschriebene Batchdatei erledigt diese Arbeit. Sie zeichnet sich durch folgende Besonderheiten aus.

  • Bevor der Kopiervorgang startet, erfolgt eine Prüfung, ob alle MEDISTAR-Tasks geschlossen sind. Um diese Information zu erhalten, versucht das Programm eine Datenbankdatei zu kopieren. Wenn ein Task geöffnet ist, wird das nicht gelingen.
  • Unnötige Dateien werden vom Kopieren ausgeschlossen. Hierbei erweist sich das Microsoft-Tool «robocopy» als wesentlich flexibler gegenüber «xcopy». Mit Hilfe eines Robocopy-Job-Files (EXCLUDE.RCJ) lassen sich Dateitypen und Ordner ausschließen . Weitere Informationen zu robocopy finden Sie im Robocopy-Artikel.
  • Die Datensicherung ist insofern komplett, als sich mit ihr eine externe MEDISTAR-Installation auf den Praixsstand bringen läßt. Das heißt, Sie können die Dateien z.B. zuhause einlesen und haben alle Daten wie in der Praxis zur Verfügung. Damit haben Sie dann auch die Integrität der Datensicherung überprüft.
Beispiel-Quellcode für ROBOCOPY2STICK.CMD
@echo off title Sicherung auf USB-Stick (Laufwerk G)
if exist Z:nul goto kopieren
echo Netzlaufwerk Z: nicht gefunden! Das Programm wird abgebrochen.
pause
goto end
rem Die nachfolgende Zeile dient der Prüfung auf offene Tasks
copy /y Z:MedistarPDATENPALPHA.ISM Z:MedistarPDATENPALPHA.BAK
if not errorlevel 1 goto stickcheck
echo.
echo ******************************************************************************
echo * *
echo * Bitte beenden Sie alle MEDISTAR-Tasks! Die Datensicherung wird abgebrochen. *
echo * *
echo ******************************************************************************
echo.
pause
goto end
:stickcheck
if exist G:nul goto robocopy
echo.
echo ******************************************************************************
echo * *
echo * USB-Stick (Laufwerk G) nicht gefunden! Die Datensicherung wird abgebrochen. *
echo * *
echo ******************************************************************************
echo.
pause
goto end
:robocopy
md G:Athlon
md G:Medistar
md G:Server
robocopy "Z:MedistarINST" "G:MedistarINST" /MAXAGE:30 /MIR /NS /NP /R:1 /W:1 /JOB:EXCLUDE
robocopy "Z:MedistarFORM" "G:MedistarFORM" /MAXAGE:30 /MIR /NS /NP /R:1 /W:1 /JOB:EXCLUDE
robocopy "Z:MedistarHDATEN" "G:MedistarHDATEN" /MAXAGE:30 /MIR /NS /NP /R:1 /W:1 /JOB:EXCLUDE
robocopy "Z:MedistarPARA" "G:MedistarPARA" /MAXAGE:30 /MIR /NS /NP /R:1 /W:1 /JOB:EXCLUDE
robocopy "Z:MedistarPDATEN" "G:MedistarPDATEN" /MAXAGE:30 /MIR /NS /NP /R:1 /W:1 /JOB:EXCLUDE
robocopy "Z:MedistarPRAXIS" "G:MedistarPRAXIS" /MAXAGE:30 /MIR /NS /NP /R:1 /W:1 /JOB:EXCLUDE
robocopy "Z:MedistarSTAT" "G:MedistarSTAT" /MAXAGE:30 /MIR /NS /NP /R:1 /W:1 /JOB:EXCLUDE<span>
robocopy "D:DateienDokumente" "G:AthlonDokumente" /MAXAGE:30 /MIR /NS /NP /R:1 /W:1 /JOB:EXCLUDE
robocopy "D:DateienOrganisation" "G:AthlonOrganisation" /MAXAGE:30 /MIR /NS /NP /R:1 /W:1 /JOB:EXCLUDE
robocopy "D:DateienPersonal" "G:AthlonPersonal" /MAXAGE:30 /MIR /NS /NP /R:1 /W:1 /JOB:EXCLUDE
robocopy "D:DateienWindows" "G:AthlonWindows" /MAXAGE:30 /MIR /NS /NP /R:1 /W:1 /JOB:EXCLUDE
robocopy "D:EndNote" "G:AthlonEndNote" /MAXAGE:30 /MIR /NS /NP /R:1 /W:1 /JOB:EXCLUDE
robocopy "Z:Server" "G:Server" /MAXAGE:30 /MIR /NS /NP /R:1 /W:1 /JOB:EXCLUDE
:end
REM /MAXAGE:n Excludes files with a Last Modified Date older than n days.
REM /MIR Mirrors a directory tree (equivalent to running both /E and /PURGE).
REM /NS Suppresses output of file and directory sizes.
REM /NP Turns off copy progress indicator (% copied).
REM /R:n Specifies the number of retries on failed copies. (The default is 1 million.)

Die nachfolgende EXCLUDE-Datei muss sich im gleichen Ordner wie die Batchdatei befinden.

Beispiel-Quellcode für EXCLUDE.RCJ
/XD
:: Excludes directories with the specified names, paths, or wildcard characters.
bilder
Cache
Chrome
demo
docportal
dokumente
extensions
ibonus
informer
O&amp;O
pdf
rguide
ventario
verax
vita-X

/XF
:: Excludes files with the specified names, paths, or wildcard characters
*.avi
*.wmv
*.zip

:: Der XD-Schalter funktioniert nicht mit Teilpfaden, z.B. PARAverax.
:: Entweder gibt man den kompletten Pfad an, z.B. Z:MEDISTARPARAverax
:: oder man gibt nur einen Teil des Pfades ohne Backslash an.

Diagnosen mit zusätzlichen Informationen anreichern

Der Umgang mit Praxissoftware verleitet dazu, möglichst einfache Diagnosen zu verwenden. Schließlich möchte man nicht ständig für Neukreationen den passenden ICD-Schlüssel suchen. Andererseits setzen Diagnosen den Arzt am schnellsten darüber in Kenntnis, mit wem er es zu tun hat.

In MEDISTAR gibt es für das Erstellen aussagekräftiger Diagnosen eine hilfreiche Funktion. Gemeint ist das Hinzufügen von Informationen in einfachen Klammern. Die Zusätze werden bei der Codierung und bei der Abrechnung nicht berücksichtigt.

Damit es funktioniert, muss in den ICD-Einstellungen die Notwendigkeit der Eingabe des & vor den Klammern deaktiviert werden.

Über Befehlsmenü | Installation | System-Kommandos | ausführen: swrp   gelangen Sie zu den Einstellungen für das ICD-Coderegister. Nehmen Sie dort die folgenden Einstellungen vor.