Prüfung der MEDISTAR-Hardware-Anforderungen

Seit kurzem prüft das MEDISTAR-Programm bei jedem erstem Start des Tages, ob die Hardware des PCs den Systemvoraussetzungen zukünftiger MEDISTAR-Versionen entspricht. Das ist gut, denn durch rechtzeitiges Aufrüsten erspart man sich womöglich böse Überraschungen. Andererseits ist es beim Hardware-Einkauf manchmal auch sinnvoll, etwas zögerlich zu sein, weil sich – wie jeder weiß – die Technik rasant weiter entwickelt. Ich bin zumindest beruhigt, dass mein Server die Anforderungen erfüllt. Die restliche Hardware zu entsorgen, obwohl sie im Moment gut funktioniert, widerspricht meinem ökologischen Gewissen.

Das Nervige an dem Hardware-Check ist, dass er an jedem Arbeitsplatz den Programmstart bis zu einer Minute verzögert und dass er sich nicht abstellen lässt. Ausgerechnet am Morgen, wenn schon 10 Patienten im Wartezimmer sitzten und ich so schnell wie möglich mit der Arbeit beginnen möchte, bummelt der Rechner. Da sitzt der Patient schon neben mir und ich weiß nicht mal wie er heißt, weil mein Arztinformationssystem Infos zusammensucht, die mir schon bekannt sind und mich im Moment wirklich nicht interessieren.

Sie können hier das kleine Programm NoSysCheck herunterladen. Speichern Sie es irgendwo auf dem PC und legen Sie eine Verknüpfung im Autostart-Ordner an, damit es jeden Morgen bei der Anmeldung des Windows-Benutzters automatisch startet. Das Programm unterbreitet dem System blitzschnell, dass der Systemcheck heute bereits ausgeführt worden sei und beendet sich sogleich.

Das Vielzweck-Tool für MEDISTAR MSHotkey besitzt ebenfalls die beschriebene Funktionalität (s. Einstellungen).